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Also sent to: Ms. Sommaruga, Bundesrat, Erziehungsdirektion: edk@edk.ch (Susanne Hardmeier) , Lehrerverein Schweiz: d.roesler@LCH.ch (Dagmar Roesler) ]


Frau Martina Hirayamacan

Schweizerische Eidgenossenschaft

Staatssekretariat für Bildung

Forschung und Innovation SBFI
Einsteinstrasse 2

3003 Bern

 

Barbara Kurzeder, Sylvia Tobias, Réza Ganjavi

<Adr>

Aufforderung zur Einführung von Massnahmen an den Bildungseinrichtungen  in der Schweiz, die zur Bewusstseinsbildung der Bevölkerung im Umgang mit Elektromagnetischen Feldern beitragen!

 Sehr verehrte Damen und Herren

Als Bürger der Schweiz sind wir seit geraumer Zeit besorgt über die Vorreiterrolle der Schweiz im Bereich hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung sowie der damit einhergehenden Aufrüstung des bisherigen Mobilfunkstandartes auf den Mobilfunkstandart 5G! Anlass unserer Sorge sind die seit mehreren Jahren zu beobachtenden ansteigenden Fallzahlen von Erkrankungen wie speziellen Gehirntumoren und Lymphomen, die häufig im Zusammenhang mit hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung auftreten. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Studien, die beweisen, dass hochfrequente elektromagnetische Strahlung biologisch schädlich ist und die heutigen Grenzwerte in der Schweiz und auch in den umliegenden Ländern diese Studien noch immer vollständig ignorieren. Wir fordern das Schweizer Bildungsministerium und den Bundesrat daher auf, sich für die Bewusstseinsbildung der Schweizer Bevölkerung durch die Einführung entsprechender Bewusstseinsbildender Massnahmen an Schweizer Bildungsinstitutionen einzusetzen. Aufmerksam gemacht werden soll auf Gefahren und Risiken, die durch hochfrequente elektromagnetische Strahlung entstehen. Dies sowohl im öffentlichen Raum als auch im privaten Bereich. Die Bildung von Bewusstsein in der Handhabe hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung, verursacht durch Mobilfunkantennen, durch WLAN und Bluetooth sowie künftig womöglich durch Satelliten, muss geschärft werden!

Das Bewusstsein jedes Einzelnen soll geschärft werden hinsichtlich

- der gesundheitlichen Auswirkungen von EMF auf Körper und Geist!

- wo genau elektromagnetische Felder bzw. Strahlung (EMF) auftreten!

- wie diese Gefahren behoben bzw. vermieden werden können!

- wer in diesem Themenfeld Unterstützung anbietet!

Dem sorglosen Umgang vieler Bürger in der Schweiz (und in anderen Ländern) hinsichtlich der Exposition, muss durch bewusstseinsbildende Massnahmen entgegengewirkt werden! Genauso wie dies der Fall bei Drogenkonsum, in der Sexualerziehung und den Gefahren des Rauchens praktiziert wird, soll der Umgang mit den Risiken & Gefahren von hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung in den Lehrplan der Schweizer Schulen aufgenommen werden! Insbesondere muss an Schweizer Bildungseinrichtungen im Zusammenhang mit der Digitalisierung und dem neuen Fach „Medien & Informatik“ auf diese Gefahren aufmerksam gemacht werden. Die Benutzung kabelloser Geräte soll zeitlich limitiert werden, damit Kinder – auf welche mobile Strahlung im Vergleich zu Erwachsenen nachweislich einen schädigenderen Einfluss hat – der Strahlung begrenzt ausgesetzt sind.

In der Schweiz wurden Anfang 2019 die ersten 5G-Mobilfunklizenzen an drei Unternehmen für insgesamt 380 Millionen Franken vergeben. Im Auftrag der ComCom hat das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) eine breite Palette an zusätzlichen Mobilfunkfrequenzen (700 MHz, 1400 MHz und 3500 MHz) versteigert. Die Einnahmen in der Höhe von 379‘292‘728 Franken fliessen als ausserordentliche Erträge in die Bundeskasse ein.[1] In Anbetracht dieser Einnahmen und der Verpflichtungen die sich daraus für die Schweiz ergeben, ist anzunehmen, dass die Schweiz nicht einfach zurückrudern kann. Bis aber eine Neuordnung in Gang gebracht worden ist, fordern wir von den Bildungsbehörden Anstrengungen in oben genannter Angelegenheit.

In Anbetracht dessen, dass die Unbedenklichkeit schon der bisherigen Mobilfunk-standards und erst Recht der neuen Generation „5G“ durchaus nicht erwiesen ist, muss die Bevölkerung über mögliche Auswirkungen aufgeklärt werden. Es steht die Sicherheit und die Gesundheit der Schweizer Bevölkerung auf dem Spiel, welche Sie die Pflicht haben zu gewährleisten. Bereits heute zeigen viele Forschungsergebnisse die fatalen Folgen hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung, diese werden in den heutigen Grenzwerten aber nicht berücksichtigt. Das Ziel unserer Aufforderung an Sie ist, an Schweizer Bildungseinrichtungen bewusstseinsbildende Massnahmen hinsichtlich hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung einzuführen. Die Bevölkerung soll in die Lage versetzt werden sich selbst zu schützen, da die Regierung in dieser Sache dazu nicht in der Lage zu sein scheint Schaden von ihrem Volk abzuwenden.[2]

Sollten Sie nun den Gedanken haben, einen Fehler hinsichtlich der Einführung des Mobilfunks gemacht zu haben, dann liegen Sie richtig. Sie waren zu wenig sorgsam bei der Abwägung der negativen Auswirkungen bei der Zulassung von Mobilfunk und der dazu notwendigen hochfrequenten elektromagnetischen Strahlung oder sie sind falsch beraten worden! Sie können es nicht mehr ungeschehen machen, aber sie haben die Chance die Menschen auf diesen Fehler aufmerksam zu machen, damit diese sich selbst helfen können!  

In einem kürzlich vom Portal „Stopp 5G Schweiz“ initiierten Folder zu 5G werden 6 wichtige Fakten aufgezeigt, die gegen die Nutzung von 5G sprechen und die jeder kennen sollte. Insofern ist dies ein dringender Weckruf an Sie, die Einführung von weiteren Mobilfunkstandards zu überdenken oder ihrer Bevölkerung die Chance zu geben, sich dagegen zu schützen. Denn 5G ist eine Gefahr für Leib und Leben aller Menschen und kann darüber hinaus für eine lückenlose Überwachung der gesamten Bevölkerung missbraucht werden. Wir bitten Sie sich an kompetente Wissenschaftler zu wenden, die praktikable Tipps geben können, um hochfrequente elektromagnetische Strahlung einzudämmen, ohne vollständig auf die Vorzüge des Mobilfunkes, die dieser zweifellos mit sich bringt, verzichten zu müssen.

Die Zusammenfassung der 6 Fakten zum Mobilfunk zeigt auf, worum es sich bei der Problematik mit hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung und im Besonderen mit 5G handelt.

Fakt 1:

Der aktuelle Grenzwert schützt nur vor Hitze - keineswegs vor der biologischen Wirkung der Strahlung!

„Zweifelsfrei verstanden haben wir bei den Funkwellen nur die thermische Wirkung und nur auf dieser Basis können wir derzeit Grenzwerte festlegen. Es gibt darüber hinaus Hinweise auf krebsfördernde Wirkungen und Störungen an der Zellmembran.“ [3] (Prof. Bernhardt, ehemaliger Vorsitzender von ICNIRP) Obwohl es Hinweise auf krebsfördernde Wirkungen gibt, werden diese Hinweise bei der Festlegung der Grenzwerte vollständig ignoriert und nur die Wärmewirkungen beachtet.

Die Definition des Grenzwertes lautet: Der gültige Grenzwert orientiert sich an der Strahlenstärke, die innerhalb von 30 Minuten einen toten Erwachsenen um 1°C erwärmt (Thermische Wirkung). Langzeitwirkungen über 30 Minuten werden nicht berücksichtigt! Unser lebendiger Organismus wird nicht berücksichtigt! [4] „Die Behauptung einer Schutzwirkung (der Grenzwerte) ist als wissenschaftliche Falschinformation anzusehen. Dies entspricht rechtlich allen Merkmalen des Betrugs und schliesst grob fahrlässige bis absichtliche Gefährdung und Körperverletzung ein.“ [5] (Prof. Dr.-Ing. Alexander H. Volger, Honorarprofessor der RWTH Aachen)

„Würde nämlich die Existenz athermischer Wirkungen von gesundheitlicher Bedeutung zugegeben werden, bräche das gesamte Grenzwertgebäude in sich zusammen.“ [6] (Prof. Dr. med. Adlkofer)

Fakt 2:

Es gibt biologische Wirkungen durch die Mobilfunkstrahlung!

1.) Vergleich eines normalen Blutbildes mit einem Blutbild nach dreiminütigem Handytelefonat: zeigt, dass die roten Blutkörperchen „geldrollenartig“ verklumpen.[7] Dies kann zu Verstopfungen kleinerer Blutgefässe und dadurch zu Thrombosen und Infarkten führen! 

2) Vergleich der Herztätigkeit von 2 Personen: Person A (nicht elektrosensibel) Person B (elektrosensibel) Überwachung der Herztätigkeit von Personen, die - ohne deren Kenntnis - der Strahlung eines schnurlosen DECT-Telefons ausgesetzt wurden. Bei Person A hat die Strahlung des DECT-Telefons keine Auswirkung auf die Herztätigkeit.[8] Bei Person B (elektrosensibel) hat die intervallmässige Inbetriebnahme des DECT-Telefons einen deutlichen Anstieg der Herztätigkeit zur Folge. Elektrosensibilität kann folglich nicht psychisch bedingt sein!

3) (Ratten)Hirn (Salford-Studie) Nach der Bestrahlung von Ratten mit einer Strahlenration vergleichbar derjenigen eines zweistündigen Telefonates konnten deutliche Veränderungen an deren Gehirn festgestellt werden. Denn Mobilfunkstrahlung öffnet die Blut-Hirn-Schranke und führt zu massiven Veränderungen der Hirnmasse.[9] Dies kann früh zu Demenz und Alzheimer führen! 

FAZIT: Die Wirkungen dieser drei Beispiele können nicht durch Hitzewirkung plausibel erklärt werden! Die Grenzwerte schützen somit nicht vor den gefährlichen biologischen Wirkungen! 

Fakt 3:

Ärzte erfassten die Anzahl von Krebsneuerkrankungen an zwei Personengruppen, die in unterschiedlichem Radius zu einem Mobilfunksender in Naila (Naila-Studie)[10] wohnten:

Radius 1 (nah): max. 400m, Radius 2 (fern): 400‒1.000m. Im Zeitraum von 1999–2004 hat sich der Anteil von neu aufgetretenen Krebsfällen in Radius 1 gegenüber Radius 2 verdreifacht! Eine Studie in Belo Horizonte (Brasilien) mit 2 Millionen Teilnehmern bestätigt das Ergebnis der Naila-Studie.[11]

„Die Mobilfunkstrahlung ist durch die WHO bisher als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft, vergleichbar mit der Einstufung für Autoabgase und das längst verbotene Insektizid DDT. Die Ergebnisse neuester Studien der US-amerikanischen NTP-, der italienischen Ramazzini- und der österreichischen AUVA-Studie sind jedoch eindeutig: Mobilfunkstrahlung erzeugt Krebs! Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz stellt fest: die Strahlung lässt Krebs schneller wachsen!“ [12]

Fakt 4:

Gehirntumore in bestimmten Gehirnregionen sind stark angestiegen[13]
- gerichtlich bestätigt!

„Der Verdacht, dass die Mobiltelefonie für diese Entwicklung verantwortlich sein könnte, steigert sich fast zur Gewissheit“ (Prof. Dr. med. Adlkofer)

Das Oberlandesgericht in Brescia (Norditalien) hat einen ursächlichen Zusammenhang zwischen dem Gehirntumor eines Angestellten und seinem geschäftlich bedingten stundenlangen Telefonieren mit Handy bzw. Schnurlostelefon anerkannt! Das oberste italienische Gericht in Rom bestätigte dieses Urteil 2012.[14]

Bereits am 8 August 2014 erklärt der US-Richter Frederick H. Weisberg in der Urteilsverkündung im grössten Mobilfunk - Schadenersatzprozess der USA: „Auch wenn die finanziellen und sozialen Kosten, die eine Beschränkung solcher Geräte nach sich ziehen würde, erheblich wären, so sind sie nichts im Vergleich zu den Kosten an Menschenleben, wenn man nichts täte und in dreissig oder vierzig Jahren erkennt, dass die ersten Anzeichen in die richtige Richtung gewiesen haben.“ [15] 

Fakt 5:

5G bedeutet massive Zunahme von Mikrowellenantennen und Strahlenbelastung!

Aktuell gibt es in Deutschland ca. 70.000 Funkmasten. Für die geforderte flächendeckende Versorgung wären lt. Achim Berg (Präsident Bitkom) fast 800.000 Funkmasten notwendig. In städtischen Gebieten müssten ca. alle 100 m Sender installiert werden. Die schweizerische Interessengemeinschaft Gigaherz.ch warnt eindringlich vor der Strahlenbelastung durch 5G.[16] Die Veranschaulichung der voraussichtlichen 5G-Strahlenbelastung am Beispiel des schwedischen Mobilfunkantennenherstellers Ericsson zeigt, dass[17] Bisher die Antennen in bestimmten Fällen bisher nur mit einer Strahlenkeule strahlen, bei 5G werden es in diesem speziellen Beispiel 64 Strahlenkeulen sein! Nach 25 m beträgt die elektrische Feldstärke noch 9.900.000 μW/m2 (= 61 V/m).[18]

Die Schaubilder von Gigaherz.ch zeigen zweierlei:

  1. 5G-Antennen strahlen mit deutlich erhöhter Keulenanzahl!
  2. 5G-Strahlung kann den Grenzwert erreichen.[19]

Zum Vergleich: Natürliche Strahlung: 0,000001 μW/m2 Grenzwert UMTS - Netz in Deutschland: 10.000.000 μW/m2. Der Grenzwert übersteigt somit die natürliche Strahlung um das Billionenfache! Dies entspricht vergleichsweise etwa 1cm zum 250fachen Erdumfang![20]

Fakt 6:

Ärzte und Wissenschaftler warnen eindringlich vor 5G!

Führende Wissenschaftler, Ärzte und Umweltschutzorganisationen aus allen Kontinenten der Erde warnen in einem eindringlichen internationalen Appell vor 5G. Der Appell „Stopp von 5G auf der Erde und im Weltraum“ ist an die Vereinten Nationen (UNO), die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Europäische Union (EU), den Europarat und die Regierungen aller Nationen gerichtet.[21]

Über 180 Ärzte und Wissenschaftler aus 35 Ländern haben eine Petition unterzeichnet, worin sie einen Ausbaustopp der 5G-Technologie fordern, solange die möglichen Gesundheitsrisiken nicht geklärt sind.[22]

In einem offenen Brief vom 28. August 2018 wandten sich ca. 25 deutsche Ärzte des „Ärztearbeitskreises digitale Medien Stuttgart“ an den Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer.[23] 

Nun will gerade die Schweiz Vorreiter bei der Einführung von 5G sein, das wollen wir angesichts der Tatsache, dass dieser Mobilfunkstandard nicht genügend erforscht ist, nicht hinnehmen. Wir möchten, dass es auch künftig möglich ist ein Leben ohne grosse Strahlenbelastung zu leben. Jeder soll die Möglichkeit haben zu wählen, ob er/sie sich der zunehmenden Belastung aussetzen möchte oder nicht. Dazu ist es notwendig die Menschen auf die durch hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung entstehenden Gefahren aufmerksam zu machen. Diese Wahlmöglichkeit soll, sowohl für den öffentlichen Raum als auch für den privaten Raum gelten. Kann diese Wahlmöglichkeit nicht gewährleistet werden ist von der Einrichtung neuer Mobilfunkstandards Abstand zu nehmen!

Portale die vor den Gesundheitsrisiken warnen und Informationen

zu diesen geben können, sind u.a.:

https://www.ibes.ch/

https://schutz-vor-strahlung.ch/

https://microwavenews.com/short-takes-archive/germany-supports-icnirp

https://bioinitiative.org/

http://www.elektrobiologie.de/aktuelles/flachendeckende-5g-mobilfunkstrahlung-aus-dem-orbit/

https://www.pervital.ch/Startseite/

https://www.emf-portal.org/en

https://www.spandidos-publications.com/ol

https://www.funkstrahlung.ch/aktivitaeten/aktuell

https://www.emfscientist.org/

http://www.5gappeal.eu/

https://stoppt-5g.jetzt/

https://www.gigaherz.ch/

https://www.funkstrahlung.ch/

https://www.emfdata.org/

https://www.diagnose-funk.org/

https://www.emfcrisis.com/

https://www.emfmessen.ch/

Wir bedanken uns für ihre Kenntnisnahme und bitten um Beantwortung unseres Anliegens hinsichtlich des weiteren Vorgehens des Schweizer Bildungsministeriums in der Sache: „Einführung von bewusstseinsbildenden Massnahmen zum Schutz der Schweizer Bevölkerung hinsichtlich der Nutzung von hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung“!

Hochachtungsvoll Grüsst

Barbara Kurzeder, Sylvia Tobias, Réza Ganjavi

/Barbara Kurzeder/ 31.08.2020

/Sylvia Tobias/ 31.08 2020

/Réza Ganjavi/ 31.08.2020

[1] https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-73916.html

[2] https://emfcrisis.yolasite.com/resources/pdf/hardellroosliDEcertified.pdf

[3] BAUBIOLOGIE UND UMWELTANALYTIK, https://www.buergerwelle.de/d/doc/aktuell/maes-re-mobilfunk.htm (16.05.2019)

[4] www.funkfrei.net/dokumente/080327-Ist-Mobilfunk-unschaedlich.pdf (16.05.2019)

[5] https://www.buergerwelle.de/de/themen/gesundheit/aussagen_zum_mobilfunk.html (16.05.2019)

[6] https://kompetenzinitiative.com/wp-content/uploads/2019/08/heft4_grenzwert-broschuere_screen.pdf (27.09.2019)

[7]   http://www.pulsstrahlung.de/blutkoerperchen.htm (16.09.2019)

[8]  Mitgliederzeitung der Bürgerwelle e.V. 3/2010 (16.05.2019)

[9]  www.gigaherz.ch/media/download/Salford-Uebersetzung.pdf (16.05.2019)

[10] EGER.H., HAGEN, K.U., LUCAS, B., VOGEL, P. & H. VOIT (2004): Einfluss der räumlichen Nähe von   
    Mobilfunksendeanlagen auf die Krebsinzidenz, umwelt medizin gesellschaft 17(4):326-335. (16.05.2019)

[11] https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=920 (16.05.2019)

[12] https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1341 (16.05.2019)
   (Informationsflyer von diagnose:funk)

[13] Dringende Warnung vor 5G (von Hans-U. Jakob, Präsident Gigaherz.ch.),
    https://www.youtube.com/watch?v=7HNSYZ1Xadg (16.05.2019)

[14] https://ul-we.de/italien-urteil-zu-handy-und-gehirntumor-ist-jetzt-rechtskraftig/ (16.05.2019)

[15] „Thank you for calling“, Dokumentarfilm von Klaus Scheidsteger (16.05.2019)

[16] https://www.rnz.de/wirtschaft/wirtschaft-regional_artikel,-hoehere-frequenzen-hoehere-strahlen-sind-5g-strahlen-gefaehrlich-_arid,427783.html (27.09.2019)

[17] https://gigaherz.ch/dringende-warnung-vor-5g/

[18] https://www.rnz.de/wirtschaft/wirtschaft-regional_artikel,-hoehere-frequenzen-hoehere-strahlen-sind-5g-strahlen-ge faehrlich-_arid,427783.html (27.09.2019)

[19] Dringende Warnung vor 5G (von Hans-U. Jakob, Präsident Gigaherz.ch.), https://www.youtube.com/watch?v=7HNSYZ1Xadg (16.05.2019)

[20] www.buergerwelle.de/assets/files/grenzwerte_empfehlungen_vergleiche_effekte.pdf?culture %2520Key=&q=pdf/ grenzwerte_empfehlungen_vergleiche_effekte.pdf (24.08.2019)

[21] INTERNATIONAL APPEAL, www.5gspaceappeal.org/the-appeal (16.05.2019)

[22] https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1220 (27.09.2019)

[23] https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1305 (16.05.2019)




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